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Geschichte

Die Festhalle Zweibrücken wurde 1926 erbaut und diente bis zu ihrer Zerstörung am              14. März 1945 im Bombenregen als würdige Kulturstätte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann im Laufe des Jahres 1951 der Wiederaufbau auf den Ruinen. Dabei wurden noch erhaltene Bauteile und Materialien weiter verwendet. Der Baukörper erhielt jedoch eine den geänderten funktionalen Erfordernissen entsprechende zeitgenössische Gestalt.
Am 27. Oktober 1953 konnte die Festhalle Zweibrücken wiedereröffnet werden. Seit dem stand sie im zentralen Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens der Stadt und des Umlandes.

Nach dem Verkauf der Festhalle 2006 an die Stadt Zweibrücken begann Anfang 2007 die Komplettsanierung des Gebäudes. Die Gebäudesubstanz konnte im Wesentlichen weiter verwendet werden. Die Gebäudetechnik befand sich auf dem Stand der Wiederaufbauzeit, hier war eine komplette Erneuerung notwendig.

Im November 2008 konnte die Festhalle Zweibrücken nach zwei Jahren Bauzeit wieder eröffnet werden. Seit ihrer Wiedereröffnung dient die Festhalle Zweibrücken als multifunktionales Kongresszentrum.